Sunday, August 31, 2014

Computerbild und „Die Welt“ warnen jetzt auch vor der Martin Schranz Abzockemasche Projekt95pro und „seiner“ Regal Options und Cedar Finance aus Zypern

Computerbild, Die Welt und BAFIN haben Martin Schranz im Visir
Es sieht so aus als ob Martin Schranz nun endlich seine mediale Aufmerksamkeit bekommt, nach der er sich ja seit Jahren schon so sehnte, und das sogar kostenlos. War Schranz bisher immer nur ein Nischen-Thema in Foren wie Szene-Insider und Blogs wie Cafe4eck und Burrenblog etc., so sind nun auch sehr Große der Medien und Pressebranche ihm auf den Fersen und haben die Spam und Abzock Welle von Projekt95pro genauer unter die Lupe genommen.

Computerbild hatte in der letzten Ausgabe (Nr.18) einen sehr detaillierten Artikel gebracht, den ich hier auszugsweise wiedergebe:

Selbst Experten der Bundesanstalt für Finanzaufsicht (BaFin) taten sich auf Anfrage schwer, die Urheber zu identifizieren. Meist endet die Suche auf Zypern. Grund: Hier sind die Bankengesetze lax und Geschäfte mit binären Optionen seit langem erlaubt.

Im Fall der Software Projekt95Pro konnte COMPUTER BILD ein ganzes Firmengeflecht ermitteln: So ist im Impressum die Firma Regal Options genannt. Die wiederum gehört zur Finanzgruppe Cedar Finance, die wiederum mit T.B.S.F. Best Strategy Finance verbandelt ist. Laut BaFin-Auskunft hat keines dieser Unternehmen die nötige Erlaubnis zum Erbringen von Bankdienstleistungen. Ob ein Anbieter eine Lizenz besitzt, zeigt die BaFin-Datenbank.

Im Falle von Projekt95Pro und T.B.S.F. Best Strategy Finance geht die BaFin Hinweisen auf unerlaubte Finanzgeschäfte nach. Als Urheber der Projekt95Pro-Spams wird in Blogs übrigens ein Martin S. aus der Schweiz vermutet, der sein Geld auch mit umstrittenen Online-Marketing-Aktionen verdient.
Laut Recherchen vom Burrenblog, zieht Martin Schranz auch hier die Fäden!


http://www.computerbild.de/artikel/cb-Aktuell-Sicherheit-Riskante-Finanzgeschaefte-Internet-10518037.html

Die Zeitschrift „Die Welt“ hat dann vor einigen Tagen nachgezogen und den Computerbild Artikel herangezogen, um einen noch umfassenderen Artikel in ihrer Online Ausgabe zu präsentieren. Das natürlich mit dem Hintergrund, viele ihrer Leser zu sensibilisieren, um nicht auf solche Abzockemasche, wie die von Martin Schranz und seinem Projekt95pro hereinzufallen.

Programme wie "Projekt95Pro" versprechen risikofreie Gewinne zwischen 73 und 91 Prozent. Ist das Humbug?

Professor Hackethal: Die Finanzmärkte sind sind heute technologisch so hochgerüstet, dass auch kleinste Gewinnchancen sofort ausradiert werden. Deshalb können höhere Gewinne nur über höhere Risiken erzielt werden. Bei verlockenden Angeboten denken Sie bitte daran: Zu jedem Gewinner gehört ein Verlierer. Wer sollte dauerhaft sichere Verluste in dieser Höhe akzeptieren, wenn es auf der anderen Seite so einfach wäre, sichere Gewinne zu machen?

Lässt sich mit Software denn überhaupt die kurzfristige Kursentwicklung von Aktien, Devisen oder Rohstoffen sicher berechnen?

Hackethal: Sichere Kursprognosen halte ich auf Finanzmärkten für ausgeschlossen. Selbst wenn eine geniale Software publik werden sollte, wäre sie nur kurz als Geldmaschine zu gebrauchen. Sofort wären Nachahmer da, die die Prognosen aushöhlen und damit wertlos machen würden.

Einige Programme bieten einen Demo-Modus, in dem Nutzer mit Spielgeld testen können. Da gewinnt man ständig. Ist das Bauernfängerei?

Hackethal: Wenn im Demo-Modus immer Gewinne winken, ist das geschönt. Die Chance, mit Echtgeld Gewinne mit solchen Optionen zu machen, liegt vor Kosten bei 50:50. Nach Kosten kommt im Schnitt ein Verlust heraus.
http://www.welt.de/finanzen/article131520922/Was-steckt-hinter-den-Finanzprogrammen-per-Spam.html

Auch die BAFIN hat Recherchen zur Causa Projekt95pro eingeleitet und verkündet, dass es sich um unerlaubte Finanzgeschäfte handelt. Die Regal Options und Cedar Finance sind wahrscheinlich auch anonymisierte Firmen von Martin Schranz. Denn alles was man an Spuren rund um Martin Schranz und seinen mehr als fragwürdigen Projekten findet, führen zu Firmierungen, die meist außerhalb von regulierenden Finanzaufsichtsbehörden liegen. Die einzige Firma zu der Martin Schranz sich aber offiziell bekennen musste, ist die GD Master AG mit der er die MyCrypWorld App vertreibt. Natürlich mit derselben Spam Masche wie bei Projekt95pro und auch hier wird in unlauterer Weise eigentlich nur abgekocht, denn seriös war noch nie ein Martin Schranz Projekt. Dazu hatte ich hier schon einen sehr aufklärenden Artikel verfasst.

Martin Schranz das Ponzi Chamäleon, Erkenntnisse über einen Hochstapler im World Wide Web. Timeline 2005 bis 20014 - Teil 1 

 

Martin Schranz wird uns auch noch weiter beschäftigen, denn wir ruhen erst, wenn der ganze Mist aufhört und sich Schranz endlich vor einem Gericht verantworten muss. Die Chancen stehen sehr gut, denn die Schlinge zieht sich immer enger zusammen. Und hoffentlich wird dann auch das ganze Schranz Netzwerk zum Gegenstand internationaler Ermittlungen, geht es doch massiv um Geldwäsche und Firmenkonstrukte, die eigens nur geschaffen wurden, um neben der Betrügereien massiv Steuern zu hinterziehen und zu verschleiern, wie ein Martin Schranz die Fäden im Hintergrund zieht um sich ständig auf illegale Art zu bereichern. Man darf auch Michael Sander (Obtainer Magazin Gründer) in diesem Schmierentheater nicht vergessen, ist er doch ein exzellenter Partner von Martin Schranz, um die vielen ergaunerten Gelder hauptsächlich über Dubai waschen zu lassen. Denn die Sandersche Dubai Geldwäsche hat ja mit dem zerschlagenen WCM777 Pyramidensystem gut funktioniert und mit dem Nachfolger Ponzi Programm ViziNova wird einfach kackfrech weiter gemacht.

Mein Fazit: Hier handelt es sich nicht um harmlose Eintagsfliegen, die mal eine Abzocke durchziehen, nein das hier ist ganz klar im Bereich der Internationalen Organisierten Kriminalität angesiedelt, die seit fast über einem Jahrzehnt ein Multimillionen Betrugs - und Steuerhinterziehungsnetzwerk aufgebaut hat. Dieser Sumpf muss endlich trocken gelegt werden und alle Personen der Gerichtsbarkeit zugeführt werden. Das ist kein Fall mehr für Behörden einzelner Länder. Das ist ein Fall für Internationale Ermittlungsbehörden, mit dem Prädikat: Gefahr im Verzug!

Der Burrenblog hatte schon im Juli Martin Schranz hinter Regal Options nachgewiesen:

http://burrenblog.wordpress.com/2014/07/23/martin-schranz-mit-projekt95pro-aus-der-reserve-gelockt/

Thursday, August 28, 2014

BaFin untersagt öffentliches Angebot von Aktien der Gold International SE


Den ersten Artikel zu der Gold International SE hatten wir am 25. September 2013 veröffentlicht:

Gold International SE: Untergeschobene Sparpläne, fragwürdige Banksparpläne / Finanzverträge per Postident-Verfahren - VZ Bawue warnt

Dann gab es noch ein Folge Artikel am 11. Oktober 2013:

Bankhaus SCHNIGGE warnt vor Gold International SE, WKN A1PG8R

Nun hat aktuell die BAFIN Finanzaufsichtsbehörde eine Warnung herausgegeben und die Ausgabe von Aktien dem Unternehmen Gold AG (Gold International SE) untersagt:

BaFin untersagt öffentliches Angebot von Aktien der Gold International SE


Bonn/Frankfurt a. M., 8. August 2014
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht hat das öffentliche Angebot von Aktien der Gold International SE wegen Verstoßes gegen das Wertpapierprospektgesetz untersagt.
Die Gold International SE, Düsseldorf, darf keine eigenen Aktien zum Erwerb anbieten. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat am 7. Februar 2014 das öffentliche Angebot von Aktien der Gold International SE wegen Verstoßes gegen das Wertpapierprospektgesetz untersagt.

Die Untersagung erfolgte, weil die Gesellschaft keinen Wertpapierprospekt veröffentlicht hat, der die nach dem Wertpapierprospektgesetz und der Verordnung (EG) Nr. 809/2004 vom 29. April 2004 erforderlichen Angaben enthält.

Die Untersagungsverfügung ist seit dem 8. Juli 2014 unanfechtbar.
http://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Verbrauchermitteilung/weitere/2014/vm_140808_untersagung_Gold_international_se.html?nn=2819266

Tuesday, August 26, 2014

Johannes Lindner StarAd24 Marketing Kompetenz über Google Paranoia, Naturgesetz des Größenwahns und Toiletten Akquise

Joahannes Lindner Zitat: Google befindet sich im Kampfmodus gegen StarAd24
Letzten Freitag am 22.08.2014 gab es wieder ein fulminantes StarAd24 Webinar, diesmal mit dem StarAd24 Marketing Kompetenz Sprecher Johannes Lindner. Nach eigenen Aussagen ist Lindner seit 30 Jahren im Vertrieb tätig und wurde von der geheimen StarAd24 Führungsriege auserkoren, die StarAd24 Marketing Kompetenz zu vermitteln. Was dieser Herr aus Bayern da aber von sich gibt, ist schon wieder sehr grenzwertig. Nach Vjeran Bronic, der wohl nach seinem letzten, mehr als peinlichen Auftritt, einen Maulkorb verpasst bekommen hatte, dachte ich, es kann nicht noch absurder werden, aber ich täuschte mich gewaltig. Denn Johannes Lindner hat schon in einem anderen StarAd24 Präsentationsvideo erklärt, wie die StarAd24 Vertriebspartner Werbekunden in Fußgängerzonen zu Fuß akquirieren sollen. Da gab es Beispiele mit Imbissverkäufern und Ladenbesitzern, die man halt so in einer Fußgängerzone finden kann aber auch Busfahrer und Busunternehmer, wurden als Beispiel angeführt.

Nun kommen wir zu dem Johannes Lindner Webinar. Da handelt der erste Ausschnitt von dem inkarnierten Bösen, in Form von Google Inc. Ja, Ihr lest richtig, Google hat sich als Globalplayer gegen StarAd24 verschworen und ist, O-Ton Johannes Lindner, in den Kampfmodus übergegangen. Gut. Das an sich ist schon sehr abstrus und an Absurdität nicht mehr zu überbieten. Denn Johannes Lindner und auch die ganze geheime Führungsriege von StarAd24, samt dem Sprachrohr Vjeran Bronic, verstehen einfach nicht, warum man mit dem so“ seriösen“ StarAd24 Projekt gegen die Google Adwords AGB verstößt. Ich schätze mal, die haben sie gar nicht gelesen und eine Erklärung, wie sie jetzt Johannes Lindner in dem Webinar verkündet hatte, passt auch viel besser, um sich in Szene zu setzen. Ganz ehrlich, ich gewinne immer mehr den Eindruck, als hätten die Stammtischbrüder Vjeran Bronic, Gerhard Schüler, Johannes Lindner und Rene Schwarze beim allabendlichen Trinkgelage in Thailand oder Bayern nun eine Idee umgesetzt, von der sie überhaupt keine Ahnung haben. Es ist in solch einer Situation auch schwer zu beurteilen, ob hier Betrug mit Vorsatz vollzogen wird oder sie nur Opfer ihrer grenzenlosen Fähigkeit sind, Schnapsideen auch als solche eins zu eins umzusetzen. Ob nun fahrlässig oder mit Vorsatz, darüber müssen schlussendlich später die Gerichte urteilen. 

Auch der Größenwahn wird sehr wirksam dargestellt, denn die Ziele sind klar gesteckt; man bedient sich der Naturgesetze und der Mathematik, samt Formeln und will so in zwei Jahren die eine Million Kunden-Marke knacken. Womit dann StarAd24 seine erste Milliarde Euro umsetzen möchte. Dass dafür aber 100.000 Werbekunden gefunden werden müssen, die ihre Werbung auf StarAd24, für 1.000 € Bannerbacks buchen, ist in der Berechnung keine Hürde. Die Vertriebspartner sorgen ja dafür mit Fußgängerzonen, Toiletten, Tag und Nacht (Tun) Akquise etc., die Ziele zu erreichen. Satirisch gesehen: Jetzt kann man auch verstehen, warum Google sich gegen StarAd24 sofort verschworen hat, denn die haben ja auch die Berechnungen gesehen und „fürchten“ in spätestens vier bis sechs Jahren eine feindliche Übernahme durch StarAd24 „Das Adpack Imperium“. So nun genug der Worte, nun lass ich die drei Video Clips von Johannes Lindner, seines Zeichens StarAd24 Marketing Kompetenz Leiter, für sich sprechen:

StarAd24 Johannes Lindner und die Google Paranoia: